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Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Ausbau der Parkinfrastruktur an der Endhaltestelle "Am Wegfeld"


Antragsteller(in): Marcus König, Andreas Krieglstein, Barbara Regitz
Datum: 20.08.2018


Ausbau der Park-Infrastruktur an der Endhaltestelle „Am Wegfeld“

Die vorläufige Endhaltestelle „Am Wegfeld“ im Nürnberger Norden ist seit ihrer Eröffnung am 10.12.2016 viel genutztes und beliebtes „Tor zum ÖPNV“ für Anwohner und Pendler. Die Haltestelle gehört mit Park & Ride,
Bike & Ride, Kiosk und öffentlichem WC zu den gut ausgestatteten Stationen im Stadtgebiet. Doch insbesondere die PKW-Stellplatzsituation zeigt sich bereits nach gut eineinhalb Jahren seit Inbetriebnahme als überlastet.

Da bisher keine verlässliche Zeitplanung einer Weiterführung der Linie (als StUB) abzusehen ist, wird sich an der Endhaltestellensituation bis weit in die 20er Jahre hinein nichts ändern. Mit einem Rückgang der Nutzerzahlen ist somit auf Jahre hinweg nicht zu rechnen. 

Eine flächenschonende und kostengünstige Möglichkeit der Erweiterung für den P&R-Parkplatz dort wäre, eine zweite Parkebene als Stahlkonstruktion über der bestehenden Parkfläche zu errichten. Ähnlich wie vor dem Messegelände realisiert, könnte so nahezu eine Verdoppelung der Kapazität erreicht werden. Die Stahlkonstruktion bietet zudem die Möglichkeit eines unkomplizierten Rückbaus nach Fertigstellung einer Stadtumlandbahn und dem damit ggf. verbundenen Nutzungsrückgang der Haltestelle „Am Wegfeld“.

Mit einer solchen Erweiterung ließe sich auch der Parkdruck in den umliegenden Wohngebieten reduzieren, der nicht zuletzt wegen der nach wie vor ungelösten Urlaubsparker-Problematik hoch ist. Um einem Missbrauch der P&R-Anlage vorzubeugen, sollte eine Zeitbegrenzung (auf z.B. 48 Stunden) das sog. Urlaubsparken unattraktiv machen, gleichzeitig aber unschädlich für die ÖPNV-Nutzer sein. Die Nutzung als Abstellplatz für Kleintransporter und LKW sollte baulich durch eine entsprechende Höhenbeschränkung verhindert werden.

Im Zuge des Ausbaus wäre es auch wünschenswert, wenn dort auch endlich Lademöglichkeiten für E-Autos wie
E-Fahrräder geschaffen werden. Dazu stellte die CSU-Stadtratsfraktion bereits im April 2017 einen Antrag, der in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 01.03.2018 behandelt wurde. In der Vorlage wurde über eine E-Ladesäule dort als „in Vorbereitung“ mit dem Ziel der Errichtung im Frühjahr 2018 berichtet.

Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

  • Die Verwaltung berichtet über die Entwicklung der Nutzung der Haltestelle „Am Wegfeld“ seit ihrer Eröffnung im Dezember 2016.
  • Es wird geprüft, wie und unter welchem Kosten-/Nutzenaspekt die Parkfläche dort mittels Errichtung eines „Hochdecks“ erweitert werden kann.
  • Die Verwaltung beschleunigt das Vorgehen bei der Ausrüstung der Infrastruktur der Haltestelle mit mehreren Lademöglichkeiten für PKWs und Elektroräder.