Unsere Internetseite setzt Cookies ein, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen.

Mehr Informationen

Akzeptieren

Auf unseren Webseiten verwenden wir an mehreren Stellen sog. „Cookies“. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser auf Ihrem Computer speichert. Sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Wenn Sie keine Cookies annehmen wollen, können Sie dies durch eine entsprechende Einstellung Ihres Internet-Browsers verhindern. Dadurch kann die Nutzung der Webseiten allerdings eingeschränkt sein. 

 

Beim Einsatz von Cookies werden Textdateien mit Informationspunkten auf Basis von Nutzeraktivitäten temporär im Browser des Benutzers abgelegt. Besuchs-Präferenzen und Webseiten-Einstellungen können somit definiert und gespeichert werden. Die gespeicherten Cookies können für jede Website eingesehen und verwaltet werden:

 

Beispiele für die entsprechenden Einstellungen

 

Firefox: Klicken Sie links oben neben der Adresszeile auf das Symbol. Folgen Sie dem Feld nach rechts und wählen „Weitere Informationen“. Die Cookie-Verwaltung finden SIe unter „Datenschutz & Chronik“

Internet-Explorer: Klicken Sie das Zahnrad-Symbol und die Schaltfläche „Extras“ > „Internetoptionen“. Klicken Sie die Registerkarte „Datenschutz“. Unter Einstellungen finden Sie den Punkt „Erweitert“ mit den Optionen für Cookies.


Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Handy-Parken bis zu 40% teurer

CSU: Aufpreis für Handy-Parkticket abschaffen

Bis zu 40% Aufschlag kostet es in Nürnberg, wenn man sein Parkticket mit dem Handy löst. Diese "Servicegebühr" macht das Parken per App oder SMS deutlich teurer und damit unattraktiv für die Autofahrer.

Handy-Parken ist prinzipiell eine gute Sache - praktisch, schnell, kleingeldfrei. Aber es darf nicht teurer sein als das klassische Parkticket aus dem Automaten." Marcus König, Verkehrspolitischer Sprecher

Wer als Kurzzeitparker für 20 Minuten derzeit 0,50 € für den Parkplatz zahlt, muss 0,20 € dafür drauflegen, dass er den Parkautomaten nicht benutzt hat. Das sind 40% Aufschlag dafür, dass er letztlich der Stadt Arbeit abnimmt.

Eine verstärkte Nutzung des mobilen Angebots würde sich für die Stadt durchaus bezahlt machen, denn die wartungsintensiven Automaten würden weniger benutzt, die Münzfächer wären seltener zu leeren.

Offenbar gibt es im Verkehrsplanungsamt der Stadt grundsätzlich wenig Interesse daran, dass die Menschen das moderne System nutzen. Denn auf den Internetseiten der Stadt Nürnberg wird das Handy-Parken nur nebenher erwähnt - dort steht lediglich, man könne Näheres auf den Parkautomaten erfahren.

Man schickt die Menschen, die mit dem Handy mobil bezahlen wollen erst mal an den Automaten und anschließend kostet es noch extra. Das ist Fortschrittsverhinderung statt Großstadtmobilität!" Sebastian Brehm, Fraktionsvorsitzender

In den Nachbarstädten Fürth und Erlangen wird keine Zusatzgebühr erhoben, obwohl das gleiche System wie in Nürnberg zum Einsatz kommt.