Lücken im Radwegnetz schließen

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CSU will schnellen Ausbau der gefährlichsten Strecken

Manche Radwege in Nürnberg enden auf Hauptverkehrsstraßen oder zwingen die Radfahrer auf die Gehwege. Das ist weder für die Radfahrer noch für die anderen Verkehrsteilnehmer eine zufriedenstellende Situation. Die beiden Antragsteller Marcus König und Dr. Otto Heimbucher wollen die gefährlichsten Stellen nun schnell entschärfen und fordern den Ausbau.

Obwohl sich die Stadt Nürnberg seit Jahren um den Ausbau des Radverkehrsnetzes bemüht, weisen die Radwege noch immer dramatische Lücken auf. Für Radfahrer, die diese Strecken täglich nutzen, ist das ein großes Gefahrenpotential. Man wird mit dem Fahrrad auf viel befahrene Straßen oder aber auf Fußwege gezwungen.

Das ist weder für die Radfahrer noch für die anderen Verkehrsteilnehmer eine gute Situation.“ Dr. Otto Heimbucher, Umweltsprecher der CSU-Stadtratsfraktion.

Besonders schlimme Abschnitte befinden sich an der Frankenstraße zwischen der Markgrafenstraße und der Pillenreuther Straße, sowie im Radweg an der Maximilianstraße zwischen der Adam-Klein-Straße und der Theodor-Heuss-Brücke. Zudem haben sich die Radwegsymbole und Trennstreifen auf beiden Strecken im weiteren Verlauf der Straßen stark abgenutzt und sind teilweise nicht mehr erkennbar.

Gemeinsam mit Verkehrssprecher Marcus König stellte Dr. Heimbucher den Antrag, die Lücken an der Frankenstraße zwischen der Markgrafenstraße und der Pillenreuther Straße sowie an der Maximilianstraße zwischen der Adam-Klein-Straße und der Theodor-Heuss-Brücke schnell zu schließen.

Lückenschluss vor Kosmetik ist unsere Devise bei den Radwegen. Das ist der wichtigere Schritt für die Sicherheit, als alle vorhandenen Wege komplett rot anzumalen. Wir müssen erst in den Ausbau und die Entschärfung der echten Gefahrenstellen investieren.“ Marcus König, Verkehrssprecher

Zum Antrag Schließung der Lücken im Radverkehrsnetz

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