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Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

E-Ladestationen und mehr Platz für Haltestelle "Am Wegfeld"

Die CSU will die P&R-Fläche an der Endhaltestelle erweitern und attraktiver machen.
Ein zusätzliches Parkdeck über dem bereits vorhandenen P+R-Parkplatz könnte die Stellplatzanzahl nahezu verdoppen und den Parkdruck in den umliegenden Wohngebieten reduzieren. Zusätzlich soll die Anlage mit mehreren Elektroladesäulen für PKW und E-Fahrräder ausgestattet werden.

Im Bild: Barbara Regitz, Andreas Krieglstein und Marcus König (v.l.n.r.) wollen mit E-Ladesäulen und mehr P+R-Fläche die Attraktivität der Haltestelle „Am Wegfeld“ steigern und den Parkdruck reduzieren. (Foto: Michael Kraus)

Seit ihrer Eröffnung im Dezember 2016 hat sich die vorläufige Endhaltestelle "Am Wegfeld" zu einem beliebten ÖPNV-Einstiegspunkt entwickelt. Bereits nach gut eineinhalb Jahren ist der Parkplatz dort oft überlastet und ÖPNV-Nutzer müssen sich Parkplätze in den umliegenden Wohngebieten suchen.

Dazu Nord-Stadträtin und CSU-Landtagskandidatin Barbara Regitz: „Der Parkdruck in den umliegenden Stadtteilen ist ohnehin schon groß, nicht zuletzt wegen der nach wie vor ungelösten Urlaubsparkerproblematik. Wir brauchen daher unbedingt einen sinnvollen Ausbau der Parkfläche an der Haltestelle ´Am Wegfeld´.“

Der Vorschlag der CSU-Stadtratsfraktion sieht vor, die bestehende Parkfläche auf der Ostseite mit einer kostengünstigen Stahlkonstruktion um ein Parkdeck in die Höhe zu erweitern.

„Ähnlich wie auf der Südseite vor der Nürnberger Messe, könnte auch ´Am Wegfeld´ einfach eine zweite Parkebene die Anzahl der Stellplätze fast verdoppeln. Eine solche schlanke Konstruktion würde sich auch gut  in das Umfeld einfügen, ohne gleich mit der optischen Wucht eines Parkhauses zu erschrecken“, schlägt Fraktionsvorsitzender Marcus König vor.

Zeit- und Höhenbeschränkung sollen Missbrauch verhindern.

Marcus König weiter: „Um mit der neu gewonnenen Fläche nicht gleich noch mehr Urlaubsparker oder auch Kleinlaster anzulocken, muss man von vornherein entsprechende Gegenmaßnahmen einplanen. Eine Parkzeitbegrenzung von z.B. 48 Stunden stört die ÖPNV-Umsteiger nicht, macht aber das wochenlange Gratis-Parken während der Ferien unmöglich. Kleinlaster verhindert man mit einer Höhenbeschränkung.“  

Mit Elektroladesäulen für Autos und E-Fahrräder soll die Attraktivität der P+R-Station weiter gesteigert werden. Bereits im April 2017 stellte die CSU-Stadtratsfraktion einen entsprechenden Antrag, die für das Frühjahr 2018 von der Verwaltung in Aussicht gestellte Ladesäule fehlt jedoch nach wie vor.

Dazu Verkehrssprecher und stellv. Fraktionsvorsitzender Andreas Krieglstein: „Ich fahre selbst einen Plug-in-Hybriden und kann sehr gut nachvollziehen, dass die Ladesäulendichte in der Stadt noch auf einem sehr überschaubaren Niveau liegt. Gerade an den großen Umsteigestationen auf den ÖPNV braucht es unbedingt eine ausreichende Elektro-Ladeinfrastruktur. Wir brauchen dort mehr als eine einzige Ladesäule und auch nicht ausschließlich für Autos. Immer mehr Menschen setzen auf das E-Fahrrad oder Pedelec und wollen ihr Fahrzeug natürlich auch aufladen, während sie mit der Straßenbahn in die Innenstadt fahren.“

Zum Antrag Ausbau der Parkinfrastruktur an der Endhaltestelle "Am Wegfeld"