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Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Sportanlage Deutschherrnwiese

 

Antragsteller(in): Maximilian Müller

Datum: 09.03.2015

 

Sportanlage Deutschherrnwiese

Die Beratungen über die Gestaltung der Sportanlage an der Deutschherrenwiese gehen nach über 7 ½ Jahren nun in die letzte Phase. Der Sportplatz ist - nicht zuletzt nach der vorrübergehenden Nutzung zur Unterbringung von Flüchtlingen - in einem Zustand, der eine weitere Nutzung nicht mehr erlaubt. Es muss daher möglichst schnell eine Lösung gefunden werden, den Platz wieder nutzbar zu machen.

Die Bedeutung der Anlage für den Nürnberger Westen zeigt sich in der intensiven Nutzung durch 174 Sportklassen, drei Vereine mit ihren Fußballabteilungen, Berufssport der Feuerwehr, usw. Auf Grund dieser vielfältigen und intensiven Nutzung erscheint es uns enorm wichtig, eine Lösung zu finden, die eine maximal mögliche Nutzungsdauer, bei gleichzeitig möglichst hoher Nutzungsqualität gewährleistet.

Unter den Eindrücken des Szenarios 2026 fällt es schwer daran zu glauben, dass in den nächsten 10 Jahren noch einmal eine hohe sechsstellige Summe aufgewendet werden kann, um eine erneute Sanierung der Anlage anzugehen. Es ist daher davon auszugehen, dass der nun anstehende Umbau die Ansprüche der Nutzer für mindestens das kommende Jahrzehnt befriedigen muss. 

Die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer sowie den notwendigen Anspruch an die Belastbarkeit kann nach Aussagen von Experten nur ein Kunstrasenspielfeld erfüllen. Um der Problematik der ggf. notwendigen Hubschrauberlandungen auf dem Gelände Rechnung zu tragen, könnte bei einem Neubau auf die Installation der Flutlichtmasten vorläufig verzichtet werden. Die Fundamente sowie weiteren Vorkehrungen sollten jedoch eingeplant und errichtet werden, so dass eine Nachrüstung mit möglichst wenig Aufwand durchgeführt werden könnte, sobald die Hubschrauberproblematik gelöst wird. In dieser Zeit würde die Nutzung der Anlage auch ohne künstliche Beleuchtung ein Vielfaches der Nutzung eines Natur-, oder Hybridrasens betragen.

Grundsätzlich sind nach Angaben eines Sachverständigen Landungen mit einem Helikopter möglich, ohne Schäden am Kunstrasenfeld zu verursachen. Dazu soll ein Gutachten endgültige Klarheit herbeiführen.

Daher stellt die CSU-Stadtratsfraktion zur Behandlung in der Sitzung der Sportkommission am 13.03.2015 folgenden

Antrag:

  • Auf der Sportanlage an der Deutschherrenwiese wird ein Kunstrasenplatz mit Kunststofflaufbahn, Kugelstoßanlage und Kleinspielfeldern hinter den Fußballtoren gebaut.
  • Um auf dem Gelände möglichst viel Platz für eine evtl. später zu bauende Turnhalle zu erhalten und eine veränderte Höhenlage des neuen Sportplatzes zu ermöglichen, sowie gleichzeitig mehr Abstand zum Landeplatz des Hubschraubers zu gewinnen, wird der Platz möglichst weit nach Nord-Osten gedreht.
  • Es werden alle nötigen Vorbereitungen für die spätere Installation einer Trainingsbeleuchtung getroffen. Der Bau der Fundamente sowie die Verlegung von Leitungen wird bereits durchgeführt.
  • Die Notwendigkeit für den Bau eines Parkplatzes wird geprüft und bei entsprechend verfügbaren Mitteln direkt in der ersten Bauphase durchgeführt.
  • Der Stadtrat beschließt, den MIP-Ansatz „Deutschherrenwiese“ um die Sanierungs- und Mieteinnahme aus der Vermietung des Geländes zur Unterbringung von Flüchtlingen an die Regierung von Mittelfranken als Fremdmittel zu erhöhen.
  • Ein Gutachten zur Vereinbarkeit von Helikopteranflügen und -landungen mit einem Kunstrasenplatz wird beauftragt. Mit der Klinik Dr. Erler und der Cnopf´schen Kinderklinik ist zu vereinbaren, dass diese für evtl. dennoch auftretende Schäden auf dem Spielfeld eintreten müssen, sofern durch eine Hubschrauberlandung Beschädigungen an der Kunststoffrasenfläche entstehen.