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Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost

Antragsteller(in): Sebastian Brehm, Dr. Otto Heimbucher, Marcus König

Datum: 31.03.2015

Naturschutzgebiet Pegnitztal Ost

Im Rahmen der Biotopkartierung im Jahr 2008 wurde der Vorschlag zur Ausweisung eines Naturschutzgebietes im Pegnitztal Ost erarbeitet und mit Beschluss des Umweltausschusses vom 09.05.2012 die Verwaltung zur Prüfung dieses Vorschlages beauftragt.

Als zuständige Behörde prüft die Regierung von Mittelfranken den Unterschutzstellungsvorschlag. In diesem Rahmen wurde der Umweltausschuss am 17.12.2014 und am 18.03.2015 informiert. Neben den Diskussionen im Nürnberger Rat wird die Planung aber auch bei den Bürgervereinen und Menschen vor Ort heftig diskutiert. Wir stellen immer wieder fest, dass viele Gerüchte und falsche Informationen im Umlauf sind. Zusätzlich hat sich eine Initiative  gegen das Naturschutzgebiet im Pegnitztal Ost gegründet.

Insbesondere wird oft folgendes kritisiert:

  1. Die Menschen dürfen das Gebiet nach Ausweisung nicht mehr als Erholungsgebiet nutzen.
  2. Es gibt keine Grünfläche mehr, die man betreten darf. Somit gibt es auch für Kinder keine Möglichkeit mehr im Gras zu spielen.
  3. Im betroffenen Gebiet sind zu wenige Wege vorhanden, die nur von Fußgängern genutzt werden können.
  4. Für Hunde sind keine Auslaufflächen vorhanden.

Daher stellt die CSU-Stadtratsfraktion zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

Die Verwaltung erstellt im Rahmen der weiteren Planungen für eine mögliche Ausweisung eines Naturschutzgebietes im Pegnitztal Ost auch ein Wegekonzept, das die Möglichkeit schafft z.B. bestehende Pfade als reine Fußwege (Erdwege ohne Radverkehr) zu erhalten - so z. B. die Oberbürger Straße zwischen der Ruine Oberbürg und der Laufamholzstraße / Winner Zeile - oder solche neu anzulegen, die auch im Fall einer Ausweisung des Naturschutzgebietes ganzjährig betreten werden können.

Die Verwaltung prüft darüber hinaus, ob geeignete Flächen geringer ökologischer Wertigkeit vorhanden sind, die als Hundeauslaufzonen ausgewiesen werden können und deren Eigentümer eine entsprechende Nutzung ermöglichen würden.

Zusätzlich muss es Grünflächen geben, die auch im ganzen Jahr betretbar sind und somit für den Naherholungsfaktor der Bürger vor Ort dienen.

Die Verwaltung erarbeitet ein Kommunikationskonzept, um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über die Planungen und die konkreten Konsequenzen im Falle der Umsetzung des Naturschutzgebietes zu informieren. Dabei  soll u. A. ein „Handlungsleitfaden“ entstehen, aus dem ganz klar und eindeutig abzuleiten ist, was in welchem Bereich des Gebietes  erlaubt oder verboten sein wird. Im Rahmen des Kommunikationsprozesses bietet es sich an, die Menschen die das Pegnitztal nutzen, mit einem - ggf. mobilen -  Infostand direkt vor Ort einzubinden. Eine Zusammenarbeit der Stadt mit dem Bund Naturschutz bei Konzeption und Umsetzung ist zu prüfen.