Stadterneuerungskonzept Kraftshof

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Antragsteller: Konrad Schuh, Joachim Thiel

Datum: 04.04.2016

 

Stadterneuerungskonzept Kraftshof

Die Vorstellung der Planungen in Verbindung mit dem Stadterneuerungskonzept Kraftshof hat bei den Bewohnern großen Unmut und Ärger hervorgerufen. Gerade die geschätzten hohen Kosten, die diese Maßnahme verursacht, können viele nicht schultern. Auch die Unsicherheit über die umlegungsfähigen Kosten ist nicht förderlich und den Bürgern in Kraftshof nicht vermittelbar. Der Unmut spaltet das Dorf, wie auch der Bürgerverein „Kraftshofer Bund“ und viele Anwohner bestätigen.

Die CSU-Stadtratsfraktion schlägt vor, eine alternative Planung vorzulegen, die nur die notwendigsten Erneuerungen und Ausbaustandards berücksichtigt und in erster Linie das Augenmerk auf die Kosten legt.

Ein Minimalausbau durch die  Straßendeckenerneuerung wie das kleine Gemeinden (z.B. Rednitzhembach)  betreiben, könnte als Musterprojekt für Kraftshof  in Frage kommen und sollte  wohlwollend geprüft werden.  

Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

Die Verwaltung erstellt eine „abgespeckte“ Planung und legt diese nach Möglichkeit in der nächsten Sitzung vor. Dabei ist die Förderfähigkeit sowie die Möglichkeit ein Pilotprojekt zu initiieren - z.B. nach Rednitzhembacher Vorbild - darzustellen.