Unsere Internetseite setzt Cookies ein, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen.

Mehr Informationen

Akzeptieren

Auf unseren Webseiten verwenden wir an mehreren Stellen sog. „Cookies“. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser auf Ihrem Computer speichert. Sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher und effektiver zu machen. Wenn Sie keine Cookies annehmen wollen, können Sie dies durch eine entsprechende Einstellung Ihres Internet-Browsers verhindern. Dadurch kann die Nutzung der Webseiten allerdings eingeschränkt sein. 

 

Beim Einsatz von Cookies werden Textdateien mit Informationspunkten auf Basis von Nutzeraktivitäten temporär im Browser des Benutzers abgelegt. Besuchs-Präferenzen und Webseiten-Einstellungen können somit definiert und gespeichert werden. Die gespeicherten Cookies können für jede Website eingesehen und verwaltet werden:

 

Beispiele für die entsprechenden Einstellungen

 

Firefox: Klicken Sie links oben neben der Adresszeile auf das Symbol. Folgen Sie dem Feld nach rechts und wählen „Weitere Informationen“. Die Cookie-Verwaltung finden SIe unter „Datenschutz & Chronik“

Internet-Explorer: Klicken Sie das Zahnrad-Symbol und die Schaltfläche „Extras“ > „Internetoptionen“. Klicken Sie die Registerkarte „Datenschutz“. Unter Einstellungen finden Sie den Punkt „Erweitert“ mit den Optionen für Cookies.


Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Sicherheit am Wöhrder See


Antragsteller: Sebastian Brehm

Datum: 27.04.2016

 

Sicherheit am Wöhrder See

Wie Presseberichterstattung und Polizeiberichten zu entnehmen, häufen sich seit Sommer 2015 um den Wöhrder See Übergriffe auf Frauen. Ein neuer Vorfall Anfang April diesen Jahres lässt befürchten, dass sich diese Serie weiter fortsetzt und mit zunehmenden Aktivitäten am Wöhrder See weitere Übergriffe / sexuelle Belästigungen zu befürchten sind.

Wie durch Stellungnahmen der Polizei im Ausschuss für Recht, Wirtschaft und Arbeit berichtet, ist Voraussetzung für Videoüberwachung im öffentlichen Raum „eine gewisse Häufung und Kontinuität von Straftaten an einer bestimmten Örtlichkeit“ (Sachverhalt kurz aus Vorlage RWA 20.04.2016 TOP3).

Die CSU-Stadtratsfraktion sieht diese Voraussetzungen mit der durch die Polizeisprecherin dargestellte „kleine Serie“ von sexuellen Übergriffen und dem neuerlichen Fall absolut erfüllt und stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

  • In Zusammenarbeit mit der Polizei wird ein Konzept entwickelt, wie künftig um den Wöhrder See Übergriffe effektiv verhindert werden können. Dabei wird insbesondere die Möglichkeit einer Videoüberwachung der durch Freizeitsportlerinnen und Familien genutzten Bereiche geprüft.
  • In Zusammenarbeit mit dem Freistaat werden, im Zuge der laufenden Umbauarbeiten am und um den See, mögliche Standorte für "Notruf-Stationen" mit sofortiger Verbindung zur Polizei geprüft.