Gefährdung in Unterführungen bei Starkniederschlägen

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Antragsteller: Dr. Otto Heimbucher

Datum: 30.08.2016

 

Gefährdung in Unterführungen bei Starkniederschlägen

Der Sommer 2016 hat für Nürnberg mehrere Starkniederschläge gebracht die auch wieder zu Überflutungen von Kellern und Straßen geführt haben. Durch den Klimawandel ist zu befürchten, dass die Häufigkeit und Intensität der Starkniederschläge in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird.

An den bereits seit Jahren bekannten Schwerpunkten wie der Zerzabelshofstraße und der Hinteren Marktstraße kam es an den Unterführungen am 13. Juli 2016 wieder zu gefährlichen Situationen. Nach einem Zeitungsbericht sind trotz des aufgestauten Wassers Autofahrer in die Unterführungen eingefahren und mussten z.B. auch von der Feuerwehr befreit werden.

Die in diesem Jahr aufgetretenen Fälle sind zwar insgesamt noch glimpflich abgelaufen, es zeigt sich aber, dass durch die Hochwasserereignisse durchaus auch Menschenleben schnell in Gefahr geraten können.

Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

  • Die Verwaltung prüft die Möglichkeit, ob an den besonders gefährdeten Stellen wie den Unterführungen an der Zerzabelshofstraße und der Hinteren Marktstraße Signalanlagen installiert werden können, die vor dem Einfahren in die Unterführungen ab einem gewissen Wasserstand warnen bzw. die Zufahrt verbieten.