Verkehrssicherheit im Bereich Uhland-Schule

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Antragsteller(in): Barbara Regitz, Marcus König
Datum: 12.12.2016

 

Verkehrssicherheit im Bereich Uhland-Schule

Nach dem Umbau der Kreuzung Uhland-/Grohlandstraße wurde mehrfach Kritik seitens der Elternvertretungen, Schülerlotsen sowie örtlicher Arbeitskreise und Interessenvertretungen laut.

Der dort geschaffene „gemeinsame Raum“ für alle Verkehrsteilnehmer – der mit der Entfernung einer Ampel dort einherging – wird nicht als Vorteil empfunden. Immer wieder komme es zu Konflikten zwischen Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern und Autofahrer (aber auch Radfahrer) hielten sich nur selten an die dortige Beschränkung auf 10 km/h.

Nach einem Ortstermin mit dem Verkehrsplanungsamt und SÖR wurden nun Verbesserungen in Markierung und Beschilderung zugesagt, die für mehr Sicherheit für die Kinder sorgen sollen.

Nachdem der von Eltern und Schülern gewünschte Zebrastreifen nach Einschätzung des Verkehrsplanungsamtes nur scheinbar für Sicherheit sorge und den erhofften Schutz nur suggeriere, sollten alternative Schutzsysteme geprüft werden. Als Beispiel dafür könnte die für den Bereich Flurstraße / Johann-Soergel-Weg beschlossene Einrichtung von „Aufmerksamkeitsstreifen“ dienen. Mit diesen erhabenen Markierungen werden Autofahrer beim Überfahren durch ein leichtes Vibrieren auf die besondere Gefahrensituation aufmerksam gemacht. Unserer Ansicht nach eine optimale Möglichkeit, um auch im Bereich der Uhlandschule für mehr Sicherheit zu sorgen.

Daher stellt die CSU-Stadtratsfraktion zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

  • Die Verwaltung berichtet, welche Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für die Schülerinnen und Schüler um die Uhland-Schule ergriffen werden.
  •  Zusätzlich wird die Einrichtung sog. Aufmerksamkeitsstreifen dort geprüft, um bei Autofahrern die bewusste Wahrnehmung der Verkehrssituation dort zu verbessern.