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Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Schulwegsicherheit in Almoshof


Antragstellerin: Barbara Regitz
Datum: 06.08.2018

 

Schulwegsicherheit in Almoshof

Die Schulwegsicherheit ist uns ein sehr großes Anliegen. Grundsätzlich sollte der Schulweg so sicher sein, dass die Schülerinnen und Schüler diesen gefahrlos selbstständig meistern können.

Anlässlich eines Ortstermins mit Eltern, Vorstadtverein, der Polizei sowie dem Verkehrsplanungsamt wurde Anfang des Jahres die Verkehrssicherheit für Kindergarten- und Schulkinder im Stadtteil Almoshof diskutiert. Dabei wurden mehrere Gefahrenquellen identifiziert, die bisher leider nicht entschärft werden konnten. So die gefährliche Situation entlang der Gehwege, die als Schulweg und Weg zum Almoshofer Kindergarten genutzt werden, wie auch der Übergang zwischen der Almoshofer Schule und der dortigen Bushaltestelle (von dort fahren die Dritt- und Viertklässler Richtung Bucher Schule).

Die Kinder, die aus westlicher Richtung zur Almoshofer Schule und zum städtischen Kindergarten, vor allem aber zur gegenüberliegenden Bushaltestelle gelangen wollen, können auf der Nordseite der Almoshofer Hauptstraße, (vor allem zwischen den Hausnummern 70 und 40) den Gehweg nur bedingt benutzen, da dort fast lückenlos Fahrzeuge stehen (direkt an Hauswand bzw. Gartenzaun). Im Rahmen der Ortsbegehung wurde festgelegt, dass die Abmarkierung einer Sperrfläche an dieser Stelle geprüft werden soll.

Kinder müssen zwischen den auf dem Gehweg geparkten Fahrzeugen heraus die Almoshofer Hauptstraße, auf der Seite der ungeraden Hausnummern den teils extrem schmalen Gehweg entlanglaufen, um dann vor der Almoshofer Schule die Straße zur Bushaltestelle wieder zu überqueren. Dort ist der Übergang meist ebenfalls schwierig, da sich sehr viele Verkehrsteilnehmer nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung „Zone 30“ halten.

Gerade morgens ist hier ein enormes Verkehrsaufkommen durch Traktoren, LKWs und Pendler zu verzeichnen. Viele Kinder sind dadurch verunsichert und Eltern begleiten Ihre Kinder zur Schule bzw. zur Bushaltestelle. Teilweise werden die Kinder dann trotz niedriger Laufentfernung zur Schule mit dem Auto gebracht.

Daher stellt die CSU-Stadtratsfraktion zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

Die Verwaltung berichtet über die Ergebnisse aus dem Ortstermin Anfang des Jahres und die daraus entstandenen Maßnahmen oder Planungen.

Die Einrichtung einer Querungsinsel zwischen der Schule Almoshof und der entsprechenden Bushaltestelle wird ebenfalls geprüft.