Induktive Höranlagen in städtischen Einrichtungen

Die „Initiative Induktiv Hören Nürnberg“ hat im Rahmen ihrer langjährigen Bemühungen und im Ergebnis ihrer Überprüfungen leider festgestellt, dass einige technische Mängel an induktiven Höranlagen, die in städtischen Einrichtungen installiert, sind gibt. Zudem seien sowohl die Betreuung der Anlagen durch die Einrichtungen als auch die Kommunikation optimierungsbedürftig.

Wie die Initiative richtig feststellt, ist auch eine funktionierende Höranlage nur dann sinnvoll, wenn die potentielle Nutzer überhaupt von der Existenz der Anlage wissen, und z.B. durch gut sichtbare Ausschilderung darauf hingewiesen werden.

Anlagen, die nicht eingeschalten werden, weil das Personal der Einrichtung keine Kenntnis (mehr) von der Bedienung hat, sollten ebenso wenig vorkommen, wie Anlagen die gar nicht mehr funktionieren.

Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

  • Die Verwaltung berichtet über den Stand der Entwicklung der Ausstattung mit induktiven Höranlagen in städtischen Gebäuden und Einrichtungen.
  •  Es wird dargestellt welche Problemfelder sich ergeben hinsichtlich:

Funktionsfähigkeit der Anlagen
Technischer Kenntnisstand des jeweiligen Personals der Einrichtung
Bekanntheitsgrad und Kommunikation des jeweiligen Vorhandenseins der Anlagen

  • Die Verwaltung prüft Optimierungsmöglichkeiten in der Ausbildung der technischen Betreuer und der Zentralisierung der Verantwortung für die Anlagen.

Details

Datum

29. Januar 2016

Antragsteller

Andrea Loos Sebastian Brehm

Kontakt

info@andrealoos.de
09122 / 63 09 48 0

csu@stadt.nuernberg.de
0911 231 29 07

Bearbeitungsstatus

behandelt

Ausschussunterlagen

BauA 19.04.2016