Schule im und nach dem Lockdown

Kein anderer Berufsstand hat so eine Wandlung durchgemacht wie der Lehrerberuf in dieser Corona Pandemie und ganz speziell im Lockdown. Von jetzt auf gleich haben die Lehrenden auf Digital unterrichtet und gemeinsam mit den Lernenden ausprobiert, was am besten klappen könnte. Es ist ihnen gelungen, neue Wege zu beschreiten und viele Aufgaben in dieser Zeit zu lösen. Dies hängt einerseits von der technischen Ausstattung der jeweiligen Schulen und andererseits von dem Engagement der Lehrenden ab.

Die Stadt Nürnberg hat durch das Projekt Digitale Schule den Grundstein für das digitale Lernen gesetzt und allen Beteiligten weitere Unterrichtsformen aufgezeigt. Lehrkräfte haben sich vielfältig engagiert und die Fortbildungsangebote in großem Ausmaß genutzt.

Jede Schule ist ihren eigenen Weg gegangen, hat eigene Lösungen gesucht und gefunden. Deshalb muss man an die Zukunft denken und das Positive aus dieser Zeit in den Schulalltag nach der Corona Pandemie einfließen lassen.

Die CSU-Stadtratsfraktion stellt daher zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden

Antrag:

Die Verwaltung zeigt anhand ausgewählter Beispiele, wie Schulen diese Corona-Pandemie im Lockdown gemeistert haben.

Welche Methoden und pädagogischen Ansätze können in Zukunft verstetigt werden?

Welche kommunalen Instrumente können genutzt und ausgebaut werden, um unterschiedliche Wissensstände auszugleichen?

Welche digitalen Möglichkeiten, die durch die Pandemie sehr schnell in den Vordergrund gerückt sind, können im Einklang mit den verschiedenen Unterrichtssituationen und Regularien verstetigt werden?

Details

Datum

8. Februar 2021

Antragsteller

Kontakt

helmine.buchsbaum@stadt.nuernberg.de
0911 / 81 93 35

Bearbeitungsstatus

offen