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Quelle: http://eigene-homepage.net/cookie-hinweis

Kreisverkehr soll südliche Stadtteile entlasten

Wir unterstützen den Wunsch nach einem Kreisverkehr am Ortseingang von Worzeldorf.
Der in den letzten Jahren gestiegene Verkehr rund um das Güterverkehrszentrum, geplante Neubaugebiete und nicht zuletzt die anstehende Sanierung der Hafenbrücken machen eine Entlastung notwendig. Ein Kreisverkehr mit Bypass im Stadtteil Worzeldorf wäre der bisherigen Ampelkreuzung dort weit überlegen.

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Mehr Sicherheit mit LKW-Abbiegeassistent

Wir wollen alle städtischen LKW mit Assistenzsystemen ausrüsten.
Immer wieder kommt es beim Abbiegen zu schweren und tödlichen LKW-Unfällen mit Fahrradfahrern. Mehrere Speditionen und Handelsketten haben sich inzwischen freiwillig verpflichtet, ihre Flotten mit Abbiegeassistenten auszurüsten. Auch die Stadt Nürnberg sollte mit gutem Beispiel vorangehen und ihre eigenen Fahrzeuge aufrüsten.

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Der neue CSU-Stadtratskurier ist online

Die Themen in dieser Ausgabe:
Kompromiss bei den VAG-Tarifen ¦ Verkehrsüberwachung in den Stadtteilen: Maßnahmen gegen zugeparkte Gehwege und LKWs in Anwohnerstraßen gefordert ¦ Nürnberger Klinikum soll Zentrum für Brandverletzungen bei Kindern werden ¦ CSU will zunehmende Gewalt gegen Retter, Helfer und städtische Mitarbeiter nicht hinnehmen ¦ Ausweitung des Alkoholverbots um den Bahnhof gefordert.

Hier geht es zum aktuellen Kurier.

Radverkehr fördern, Lücken schließen

Die CSU setzt sich für eine deutliche Förderung des Radverkehrs ein und erhöht mit einem fraktionsübergreifenden Antrag den Radwege-Etat auf 3,5 Mio €.
Das Fahhrad gewinnt als Fortbewegungsmittel in der Großstadt immer mehr an Bedeutung. Der Radverkehrsanteil ist in den letzten Jahren in Nürnberg deutlich gestiegen und Radfahrer erwarten zurecht ein gut ausgebautes und sicheres Wegenetz.

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Einfachere VAG-Tarife und Preisstabilität

CSU will zwei Jahre "Verschnaufpause" für die Nürnberger VAG-Kunden.
"Mit 3,10 € für eine Einzelfahrt ist eine Grenze erreicht". Fraktionsvorsitzender Marcus König fordert ein Ende der automatischen Preiserhöhungen im Stadtarif A für die kommenden zwei Jahre. In dieser Zeit muss man nach neuen Möglichkeiten zur ÖPNV-Finanzierung suchen, das Tarifsystem vereinfachen und Einsparmöglichkeiten prüfen. Die Entscheidung über die Tariferhöhungen im VAG-Aufsichtsrat wurden vorerst vertagt bis weitere Gespräche zwischen den Rathaus-Kooperationspartnern stattgefunden haben.

Gewalt nicht tatenlos hinnehmen

Wir brauchen ein Konzept für den Umgang mit Gewalt gegen Retter, Helfer und städtische Mitarbeiter
„Ob Feuerwehr und Sanitäter die gewaltsam am Einsatz gehindert werden, Ärzte die von rabiaten Angehörigen bedroht werden, städtische Mitarbeiter die mit gewaltbereiten ´Kunden´ umgehen müssen bis hin zu Lehrkräften die sich immer häufiger mit Gewalt konfrontiert sehen – das alles kann man nicht mehr tatenlos hinnehmen,“ so Fraktionschef Marcus König.

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